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Hallo Leute,
auch wenn man es kaum glauben möchte, aber dieser wunderbare Sommer neigt sich dem Ende. Die Tage werden kürzer und die Uhren werden bald zurückgestellt. Regen, Wind, fallende Blätter die Kälte kriecht in die Knochen…

Die gute Nachricht, da kann man wunderbar Rad fahren. Und man glaubt kaum, welchen Spaß es macht mit der noch vorhandenen Form aus dem Sommer mal etwas anderes zu probieren. Mein Aufruf: „Geht mal Crossen“ (Quer fahren. Am 30.09.2018 startet die alljährliche Rennserie Deutschland Cup in Bad Salzdetfuhrt).

Bei diesen Lizenzrennen gibt es so gut wie immer auch ein Hobbyrennen bei dem man mit dem Mountainbike starten darf und keine Lizenz benötigt. Bei einigen Strecken ist es sogar ein technischer Vorteil, wenn man mit dem Mountainbike anstatt einem Crossrad am Start ist. Vor allem, wenn es matschig ist oder es technische Passagen gibt.

Kurze harte Rennen in kleinem Feld, viele Richtungswechsel auf zumeist festem Boden mit einigen Hindernissen die i. d. R. per Pedes überquert werden müssen, machen die Sache abwechslungsreich und spannend.

Bei kaum einer anderen Radsportart schult man so gut die Technik und trainiert dabei noch intensiv die VO2max, was wiederum eine höhere Schwelle zur Folge hat. Also im Prinzip nur positive Effekte.

Gerade in den Herbstmonaten tut man sich schwer die höheren Leistungsbereiche im Training anzusprechen und die Fahrttechnik wird häufig auch vernachlässigt. Somit sind Crossrennen die Ideale Möglichkeit den Herbst abwechslungsreicher zu gestalten und dabei automatisch die eigenen Fähigkeiten zu verbessern.

Viel Spaß beim „Quer“ fahren

Wolf-Thorsten Witt
witttraining
www.witt-training.de

Übertreibe nicht. Ich empfehle vor dem Training/Rennen grundsätzlich eine ärztliche Sporttauglichkeitsprüfung machen zu lassen und am besten eine Leistungsdiagnostik, damit die Trainingsbereiche auch wirklich passen.

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