ExperteTraining

Hallo Leute,

Trockenheit und Sonne, Sonne, Sonne. Temperaturen im Oktober wie früher im Juni. Trotzdem bin ich mir sicher, es wird kälter werden! Und Nässe, Dunkelheit, Wind und etwas Schnee werden dem Wunsch nach einem längeren Outdoor Training entgegenstehen.

Wo ich herkomme, sagt man: „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung!“. Stellt Euch der Herausforderung und trainiert auch im Winter regelmäßig. Regelmäßig bedeutet wenigstens dreimal in der Woche, sonst sprechen wir überhaupt nicht von Training.

Es ist für die allermeisten Sportler noch sehrlange hin, bis die gute Form in der Frühlingsluft bei den ersten Rennen benötigt wird. Also erst mal einen groben Plan machen und einige Grundsätze bedenken.

Es muss nicht immer ein Training auf dem Rad sein. Je nach Örtlichkeit gibt es großartige Alternativen: Skating, klassisch Langlauf, Laufen, Schwimmen, Athletiktraining, Krafttraining, Bouldern, Training auf einer Radrennbahn, Spinning usw. .

Bedenkt, dass es bis zum Frühjahr eine Steigerung geben sollte. Fangt also erst mal mit etwas weniger Intensität und Zeitaufwand an, bis zum Januar ist es im Normalfall kein Problem viel alternativen Sport zu machen. Erst dann kann man nach und nach die Stundenzahl auf dem Rad erhöhen.
Die noch häufig propagierte Meinung, dass man erst mal nur Grundlage trainieren sollte, ist nicht für jeden Sportler sinnvoll. In das Training sollten jederzeit auch Einheiten eingebaut werden, die hoch intensiv absolviert werden. Die Mischung macht es!

Viel Spaß beim Wintertraining

Wolf-Thorsten Witt
witttraining
www.witt-training.de

Übertreibe nicht. Ich empfehle vor dem Training/Rennen grundsätzlich eine ärztliche Sporttauglichkeitsprüfung machen zu lassen und am besten eine Leistungsdiagnostik, damit die Trainingsbereiche auch wirklich passen.

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